Gleichzeitig wird das Skigebiet Schritt für Schritt zu einer modernen Ganzjahresdestination weiterentwickelt. Geplant sind neue Sommerangebote mit Schwerpunkt auf Familien mit Kindern bis 12 Jahre und Naturliebhaber: darunter Ideen wie ein Wasserspielplatz, ein Mini-Bikepark oder ein Waldrutschenpark. Zusätzlich soll ein neues Anrufsammeltaxi-System die Region besser vernetzen und das Zusammenwachsen der Ybbstaler Alpen stärken. Auch der Ausbau des Radwegenetzes wird weiterverfolgt, mit Rücksicht auf Grundeigentümer und Naturraum, ohne Mountainbike-Downhillstrecken. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist im kommenden Doppelbudget des Landes ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag vorgesehen.
LAbg. Anton Erber spielte in den vergangenen Monaten eine wichtige vermittelnde Rolle und setzte sich mit großem Engagement für die Zukunft der Region ein. Als Vorbilder für die Weiterentwicklung gelten erfolgreiche Ganzjahresdestinationen wie die Wexl Arena, die zeigen, wie Tourismusregionen auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren können. „Ohne Lift – kein Tourismus. Ohne Tourismus – keine Arbeitsplätze. Ohne Arbeitsplätze – stirbt die Region“, betonte Kurt Hackl, Klubobmann der Volkspartei Niederösterreich, die Bedeutung der touristischen Infrastruktur für die Region. Jeder vierte erwirtschaftete Euro und jeder dritte Arbeitsplatz hängen in den Standortgemeinden direkt oder indirekt mit den niederösterreichischen Bergbahnen zusammen. Parallel dazu bleibt auch das Hochkar weiterhin das Flaggschiff des niederösterreichischen Skisports.




